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TCS Jugendkonzept

 

Ziel der Jugendarbeit

Der Nachwuchs unseres Vereins ist uns sehr wichtig. Wir möchten junge Tennisspieler technisch optimal ausbilden, um dadurch die Talente der jungen Tennisspieler zu fördern und ihnen vor allem den Spaß und die Freude am Tennissport zu vermitteln. Ziel der Jugendarbeit ist es weiterhin, möglichst viele Jugendliche langfristig an den Tennissport zu binden. In Verbindung mit den sportlichen Fähigkeiten soll auch die gesundheitliche und soziale Persönlichkeitsentwicklung unterstützt werden.

Engagierten und leistungsbereiten Kindern und Jugendlichen bieten wir darüber hinaus entsprechende Trainingsmöglichkeiten an.

Es finden für jedes TCS-Kind und -Jugendlichen Feriencamps, Schleifchenturniere, das Kinder- und Jugendfest, die Clubmeisterschaften, der Generation-Cup, wöchentliches Fitnesstraining und weitere Veranstaltungen statt.


Kriterien für und während der Teilnahme am Jugendtraining

Das Jugendtraining (Gruppentraining) ist ein subventioniertes Angebot des TC Stierstadt. Es findet einmal wöchentlich statt und dauert 60 Minuten. Grundsätzlich haben alle jugendlichen Mitglieder das Recht, am Jugendtraining (Sommer- und/oder Wintertraining) teilzunehmen.

Folgende wenige Kriterien gelten neben der Mitgliedschaft im TCS für eine Teilnahme am Jugendtraining:

Das Kind oder Jugendliche äußert den Wunsch, am Training teilzunehmen. Das Trainerteam nimmt sich für jede Trainingseinheit viel Zeit und passt die Trainingseinheiten nach dem Alter und Tenniserfahrungen an. Das Tennistraining soll auf jeden Fall Spaß machen, aber auch nicht zu einer "Spaßveranstaltung" werden. Die nötige Motivation und das Interesse, das Tennisspielen zu erlernen, sollte erkennbar sein.

Die Teilnahme an der Medenrunde oder an Turnieren ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am Jugendtraining (Sommer- und/oder Wintertraining).

Wenn ein Training zu einer bestimmten Uhrzeit beginnt, dann sollte man fünf Minuten vorher am Platz in Trainingskleidung (Jeanshosen sind keine Trainingskleidung) und Tennisschuhen (für die Halle Hallenschuhe) erscheinen, damit pünktlich angefangen werden kann.

Das Trainerteam ist rechtzeitig bei einer Nichtteilnahme an einer Trainingseinheit zu informieren. Die Telefonnummern sind auf der Homepage des TCS zu finden.

Neben dem Sommer- und Wintertraining bieten wir den Mannschaftsspielern eine weitere Trainingseinheit (Mannschaftstraining) an. Voraussetzung ist, dass die Kinder oder Jugendlichen am Sommer- und Wintertraining teilnehmen und in einer Mannschaft spielen.

Im Sommer findet einmal wöchentlich ein auf das Tennisspiel angepasstes Konditions- und Koordinationstraining statt.


Verhalten auf und neben dem Platz

Auf folgende Einhaltung von simplen Regeln legen wir großen Wert:

Eine freundliche Begrüßung, wenn man die Anlage betritt, gehört einfach zum guten Ton.

Es gilt die aktuelle Platz- und Spielordnung des TCS. Die Platzbelegungskarten sind ordnungsgemäß an der Platzbelegungstafel (siehe auch Handhabung auf der Homepage) anzubringen.

Auf Wettkämpfen werden Fehler nicht beklatscht und man entschuldigt sich, wenn ein Ball auf dem Nachbarplatz fliegt. Ebenso wird bei Matches nicht geschummelt.

Nach dem Tennisspielen ist der Platz ordentlich zu hinterlassen. Dazu gehört das ordnungsgemäße Abziehen, Linien nachziehen, Schirm einspannen und kein Müll zu hinterlassen.


Jugend-Medenspiele

Was sind Medenspiele?

Warum heißen sie Medenspiele?

Ab wann kann mein Kind an den Medenspielen teilnehmen?

Was können die Eltern tun?

Wie oft finden die Medenspiele statt? 

Diese und weitere Fragen werden oft gestellt. Nachstehend geben wir einen kleinen Überblick über die Medenspiele und die TCS-Medenspiele-Regelungen: 

Die Medenspiele sind Mannschafts-Saisonspiele im Tennis. Bei einem Medenspiel werden neun (6er-Mannschaft mit 6 Einzel und 3 Doppel) oder sechs Punkte (4er-Mannschaft mit 4 Einzel und 2 Doppel) ausgespielt. Die Position (Mannschaftsaufstellung) eines Spielers innerhalb der Mannschaft ergibt sich aus der Leistungsklasse. In der Regel finden die Spiele von Mai bis Mitte September (ohne Sommerferien) statt. Es handelt sich gewöhnlich um max. 8 Termine.

Das Trainerteam entscheidet, ob jemand in einer Mannschaft spielen kann oder nicht. Vorher sollte das Interesse der Teilnahme des Kindes an das Jugendwartteam avisiert werden. Danach schauen sich die Trainer*innen die Kinder genauer an und können dann entscheiden, ob es in absehbarer Zukunft für die Medenrunde reicht. Die nötige Spielstärke ist Voraussetzung für eine Teilnahme ebenso der Spaß und das Interesse am Wettkampfspiel.

Wir bieten neben der Medenrunde Schleifchenturniere, Hobbyrunden und die Clubmeisterschaften an, bei denen die Kinder zunächst Wettkampfluft schnuppern können. 

Bei der Medenrunde ist das Jugendwartteam auf die Mithilfe der Eltern angewiesen, wenn es um Kuchen backen, Obst oder Gebäck besorgen, aber auch um das Fahren der Kinder zu Auswärtsspielen geht. Somit sollten sich die Eltern darauf einstellen, Aufgaben zu übernehmen. 

Als Zuschauer oder auch als Betreuer sind alle Eltern gerne gesehen, allerdings sollten sich die Eltern bei den Spielen raushalten. Die Kinder sind meistens erfahren genug, um etwaige Differenzen zu regeln.

Der Mannschaftsführer*in (MF) (oder Stellvertreter*in) ist für den Einsatz der Kinder und Jugendlichen in der Mannschaft pro Spieltag verantwortlich. Der MF ist Ansprechpartner für die Mannschaftsmitglieder und auch für die gegnerische Mannschaft.